Unser
Schirmherr

Harald Schmidt

Vier Millionen Depressive
in Deutschland –
das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!...

mehr

Einkaufen & Gutes tun

Durch unsere Partner- schaft mit dem Online-Portal PlanetHelp kaufen Sie nicht nur wie ge- wohnt im Internet ein, sondern unterstützen gleichzeitig die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. 

mehr

Die Stiftung

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe - Nachfolge des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt leiden in Deutschland derzeit ca. vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält.
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe setzt sich ein: Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben sind unsere Ziele.

 Hier gelangen Sie zum Online-Diskussionsforum (KND-Forum)

Aktuelles aus der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:

  • 25. Januar 2012: Der 2. Deutsche Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige findet 2013 statt!

  • 13. Januar 2012: Depression - die unterschätzte Volkskrankheit. Beitrag von "Ohrensausen", dem Audio-Magazin von wissen.de.
    Den Terminus Depression gibt es in zahlreichen Fachwissenschaften – etwa in der Geomorphologie, der Wirtschaft, der Astronomie, der Meteorologie. Und natürlich in der Medizin. Dort bezeichnet Depression “einen Zustand der Niedergeschlagenheit, gekennzeichnet durch Unfähigkeit zu Freude oder Trauer, Antriebslosigkeit und innere Unruhe”. Was das wissen.de-Lexikon so nüchtern beschreibt, löst beim Betroffenen, echte Qualen aus. wissen.de-Autorin Alexandra Mankarios hat die vielen Seiten der unberechenbaren Krankheit Depression für uns untersucht.
    Zum Podcast

  • 2. November 2011: Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout
    Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt.
    Zur Pressemitteilung

 

Aktuelles aus den regionalen Bündnissen gegen Depression:

  • 25. Januar 2012: "Gegen die Depression" - das Frühjahrsprogramm des Bündnisses gegen Depression Neckar-Alb lädt ein zu Vorträgen und einem Stadtspaziergang.
    Den Programmflyer zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.
    Weitere Informationen und Angebote des Bündnisses gegen Depression Neckar-Alb finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de/depression/neckar-alb.php.

  • 24. Januar 2012: 3. Russischer Tag der Gesundheit am 11. Februar 2012 in Nürnberg.
    Den Programmflyer (in deutscher und russischer Sprache) zur Veranstaltung finden Sie hier.
    Weitere Informationen und Angebote des Nürnberger Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de/depression/nuernberg.php.

  • 10. Januar 2012: "Lebensfreude altert nicht!" - die Veranstaltungsreihe zu Depression im Alter des Freiburger Bündnisses gegen Depresission geht in die 3. Runde.
    Das komplette Programm mit zahlreichen Vorträgen und Angeboten finden Sie hier.
    Weitere Informationen und Angebote des Freiburger Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de/depression/freiburg.php.

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de.


Stiftung Deutsche Depressionshilfe